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vogalonga 2016

SKIJAK GOES VOGALONGA.2016

Teilnahme der „Wassergeher“ an größter Regatta Europas

In den 80er- und 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts hatten die Skijaksportler des ASK Raiffeisenbank Trofaiach für Furore und Bewegung gesorgt. Rund 20 Jahre später sind die „Wassergeher“ wieder im Aufwind, was die Teilnahme an der „Vogalonga“ in Venedig bezeugt.

„Schon Christus ging übers Wasser“ lautete ein ins Spirituelle gehender Spruch der 1980-er-Jahre – also in den Anfängen der großen Ära. Es folgten hochsportliche Aktivitäten wie Ärmelkanalüberquerung, Befahrung des Gesäuse-Einganges auf der Enns, Erstbefahrungen in ganz Europa zwischen Polarkreis und Balkan-Halbinsel, sowie viele Erlebnisse und Aktivitäten, die auf einer tollen Gemeinschaft und totalem Freizeitspaß basierten.

Jetzt im 4. Jahrzehnt der Skijakbewegung in Trofaiach bzw. des mit dem ASK wohl letzten aktiven Skijakklubs weltweit habt sich die Aktivitätspalette ebenso vermindert wie die Anzahl der Aktivsportler. Nichtsdestotrotz scheint bei dem „letzten Häuflein aufrechter Wassergeher“ der Drang nach Bewegung auf und ums Wasser ungebrochen. Die Teilnahme an der berühmten „Vogalonga“ in Venedig beweist einmal mehr: der Skijaksport lebt! Und verbindet Generationen …


Ein Blick zu Wikipedia gibt Auskunft: Die Vogalonga (voga = Rudern, longa = lang) ist ein Ruderwettkampf, der alljährlich Mitte Mai in Venedig stattfindet. Es können alle Bootsklassen teilnehmen, die mit Muskelkraft bewegt werden, also zum Beispiel Ruderboote, Kanus oder Gondeln.

 


Die Strecke beträgt 30 Kilometer und beginnt und endet am Markusplatz. Sie führt vorbei an den Inseln Vignole und Sant'Erasmo bis hinaus nach Burano, dann zurück über Murano und durch den Canale Grande.

Die Veranstaltung ist eine friedliche farbenfrohe Manifestation für den motorlosen Verkehr und gegen die Verschmutzung der Lagune und findet seit 1974 statt.

 

Bei der nun 42. Auflage dieses Klassikers mit rund 2.000 Booten und 10.000 Teilnehmern nahm auch ein Team des ASK Raiffeisenbank Trofaiach teil und die Basis für das Unterfangen bildete die neue Trainings- und Anlaufstelle der Skijaksportler bei Michis Seeschenke am Trabochersee. Bereits seit dem Vorjahr nützen die Wassergeher diese tolle Möglichkeit, ihrem Sport zu frönen und zählen zum wieder belebten Aktivbild des Stausees.


Unter der Initiative der beiden Skijakveteranen Walter Zechner und Wolfgang Judmaier machte sich nun ein motiviertes Team auf den Weg nach Venedig. Dank zahlreicher Mithelfer aus den Reihen des ASK wurde das Unterfangen zu einem tollen Erfolg und die Skijakfahrer erregten natürlich beachtliches Aufsehen bei Wassersportlern, Zusehern und Organisatoren. Vor allem die Einfahrt zum Canale grande wurde zur viel bejubelten Triumphfahrt, denn Tausende Menschen säumten lautstark die Strecke.

Für die Skijaksportler geht es nun aber weiter, denn für diese Saison planen Zechner, Judmaier und Co. Zahlreiche Events und Befahrungen, im Herbst kommt es zur neuerlichen Durchführung der traditionellen Trofaiacher Skijak-Stadtmeisterschaften. Informationen zu den Veranstaltungen gibt’s online unter www.skijak.at bzw. bei Michis Seeschenke am Trabochersee.

"Es war schön, dass wir wieder einmal eine größere Gruppe zum Abenteuer Vogalonga motivieren konnten.
Alle (auch die Nichtskijaker) sind mit einer Erwartungshaltung angereist, die, denke ich, auch erfüllt wurde.
Großartig fand ich, dass sich bei der Fahrt eine Eigendynamik entwickelt  und eigentlich Jeder und Jede für
sich das Abenteuer Vogalonga erlebt hat."
WOLFGANG JUDMAIER

"Vogalonga" im Bild:

DIE VORBEREITUNGEN

KULTUR ALS VORSPANN

EINSTIEG AM PIAZZALE ROMA

REGATTA-IMPRESSIONEN

ENDE GUT ... ALLES GUT!