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Radeln mit den Eisenwadln

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2017 - Saisonstart im Radprojekt Vordernbergertal

Jetzt geht’s zum 10. Mal wieder „In die Pedale“

Der „Drahtesel“ hat wieder Saison. Seit 1. Mai ist das Radtourenprojekt „Vordernbergertal“ wieder für alle Radfans gerüstet und geht in seine 10. Saison.

Das 2008 in Zusammenarbeit der Gemeinden Trofaiach, Gai, Hafning, St. Peter Fr. und Vordernberg entstandene Tourennetz für Radsportfreunde aller Kategorien und Schwierigkeitsgrade bietet mit seinen 13 Radtouren zwischen Präbichl und Niederung rund 215 km Fahrradspass und Radsport.

Die Einen bezeichnen es als Genuss, die Andern als Schinderei …. doch eines haben sie gemeinsam: sie betreiben es mit Freude und Ehrgeiz. Die Rede ist vom Trendsport des Jahrhunderts, dem „Biken“. Radfahren verzeichnet die höchsten Wachstumsraten aller Sportarten und das mit gutem Grund. Denn sowohl aus gesundheitlicher als auch aus soziologischer Sicht beinhaltet das Radeln höchst bemerkenswerte und durchwegs positive Eigenschaften.

Dass hier an einem Strang gezogen wurde, gereicht den Konsumenten zum Vorteil. Schon vor rund 10 Jahren haben die angesprochenen Gemeinden in Kooperation mit den Radsportfreunden der „Eisenwadln“ die große Chance erkannt und mit Grundbesitzern der Umgebung einen handlungsfähigen Kompromiss zur Benutzung eines ausgezeichneten Wegenetzes geschaffen. Probleme, wie es sie zuletzt in Leoben gab, konnten durch viel Engagement und Entgegenkommen der Grundbesitzer vermieden werden. „Es funktioniert halt nur mit beidseitiger Rücksichtnahme, wenn auch die Benützer sich an Regeln und vorgegebene Routen sowie Öffnungszeiten halten“, bestätigen auch Projektleiter Ing. Gerhard Schmid vom Eisenwadl-Tested-Team und Manfred Lanner vom Stadtamt Trofaiach.

 

Eine Vielzahl von Gastronomie und Hotellerie wurde eingebunden, man findet jede Menge Kultur- und Natur-Highlights entlang der Strecke. Tolle Ausblicke wechseln mit romantischen Walddurchfahrten und zur Info dafür wurde ein System mit Wegkreuzungstafeln und Markierungen geschaffen. Für den Notfall stehen 14 Servicestellen bereit zu helfen und in Hinblick auf das 10-jährige Bestandsjubiläum 2018 starten in Kürze einige Aktivitäten u.a. die Wahl zum „Freundlichsten Radlwirt der Region“ – eine Aktion zur Steigerung der Servicebetreuung entlang der Strecken.

Die 3 Interessensgruppen – Grundbesitzer, Gemeinden & Eisenwadln – sind laufend bemüht, Probleme und „Wehwehchen“, die teilweise durch die Wintermonate entstanden sind, zu beseitigen und die Strecken samt Markierungen kontrolliert und gewartet zu wissen. In diesem Zusammenhang will man noch einmal eindringlich auf die Einhaltung von Befahrungszeiten verweisen und ersucht, Natur und den Lebensraum der Tiere abseits der Routen zu schonen. Sollten Mängel entdeckt werden, wird gebeten dies den zuständigen Gemeindeämtern oder unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. bekanntzugeben.

 

Infos und Details zu den Routen gibt’s auch online: www.tested.eisenwadl.at.

Das Radprojekt in der Presse:

"Kleine Zeitung" vom 10. Mai 2017





"Obersteirische Rundschau" vom 4. Mai 2017

 

2016 - Saisonstart in Istrien

EISENWADLN GO "PARENZANA"

Die "Eisenwadln" bei der Ankunft vor der malerischen Kulisse der Salinen von Portoroz

Einen Auftakt in mehreren Etappen in die neue Radsaison erlebten dieses Jahr die „Eisenwadln“.


Etappe 1 bildeten die umfangreichen Vorbereitungsarbeiten für die Wiederöffnung der Touren im Radprojekt unserer heimatlichen Region zwischen Präbichl und Niederung. Anschließend ging es – sozusagen als „Belohnung“ – zum klubinternen Anradeln nach Istrien, wo die Truppe die bekannte Outdoortour entlang der „Parenzana“ von Porec nach Portoroz erkundete.

Parenzana

Der „gute Draht nach oben“ war offensichtlich, denn während sich die erste Maihälfte in unseren Regionen durch kalt-nasse Witterung auszeichnete, war die Befahrung der „Parenzana“ in Istrien für die Eisenwadln eine frühsommerliche und schweißtreibende Angelegenheit.


Die Bahntrasse der ehemaligen Schmalspurbahn von Triest nach Porec gilt als länderübergreifendes Musterprojekt der EU, entspricht aber bislang nur in Slowenien den Kriterien eines „Radweges“. Ein Großteil der Strecke verläuft in Kroatien und befindet sich teilweise noch in äußerst sanierungsfähigen „Outdoor-Zustand“, wie die Radler des ASK Raiffeisenbank Trofaiach am eigenen Körper erfahren durften.


Um den Genuss von Landschaft, Kultur und Kulinarik nicht zu kurz kommen zu lassen hatten die Eisenwadln Etappen und Übernachtungsstandorte den Gegebenheiten angepasst. Mit max. 50 km wurden die 3 Etappen ausgewählt, vor allem das wenig ausgebaute Teilstück zwischen Vizinada und Grosnjan in den istrischen Bergen mit zahlreichen Viadukten und zumeist unbeleuchteten Tunnelpassagen forderte den Teilnehmern einiges ab.


Insgesamt saßen die Radler rund 125 km am Rad, genossen großartige Ausblicke und Eindrücke und kamen Land und Leuten um einiges näher. Start war in Porec unter frühsommerlichen Bedingungen und Adria-Flair.

Station machte die Truppe in Lasici und Grosnjan, besuchte viele malerische Orte und Bergdörfer und den Schlusspunkt setzte man in Portoroz mit einem Kulinarik-Schmankerl in der bekannten Fischtaverne Robic, wo man Geschafftes und gewonnene Eindrücke gepaart mit Köstlichkeiten aus dem Meer genießen durfte.


Wer mehr Informationen über diese Radtour wissen möchte, kann dies im internet machen:

bahntrassenwege.de

wikipedia.de

… oder einfach per Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .


PRESSESPIEGEL

"Obersteirische Rundschau" vom 1. Juni 2016

"Die Woche" vom 25. Mai 2016

 

Radprojekt Vordernbergertal

Mit 1. Mai öffnete wieder das Radtourenprojekt Vordernbergertal mit seinen 13 Radtouren und 215 km Länge sowie 6.000 Höhenmetern seine Pforten. Die Eisenwadln sind auch in dieser Saison mit viel Einsatz und Eifer dabei, die Strecke instand zu halten und starten mit dem Appell, sowohl Öffnungszeiten als auch Streckenführung einzuhalten, da sich einige Streckenabschnitte in Privatbesitz befinden. Mit Verlassen der Wege gefährdet man nicht nur sich selbst, sondern auch das gesamte Radprojekt. Alle Infos zu eventuellen Sperren oder Behinderungen gibt es auch online unter tested.eisenwadl.at.

 

Anradeln 2015

AM Samstag, den 2. Mai war es wieder soweit - es wurde angeradelt!


ABLAUF und Zeitplan waren wie gehabt - neben dem kostenlosen Radservice durch Radsport Illmaier aus Leoben (auf unserem Bild mit den Eisenwadln Joachim Weghofer und Herbert Perko) wurde wieder auf einer gemütlichen Runde durch unsere (neue gewachsene) Stadt geradelt.

Die Route führte bis Vordernberg, wo die Neugestaltung der Wegeführung beim Anhaltezentrum besichtigt wurde, und als Überraschung befuhr man schließlich auch noch die völlig neu gestaltete Abfahrt von der Gladen nach Kurzheim, die einen der steilsten Abschnitte des Radtourenprojektes Vordernbergertal entschärft.

ALS BESONDERS Klubangebot gab es diesmal für alle mitradelnden Klubmitglieder die Möglichkeit, sein Fahrrad in der neuen Registrierungsdatenbank
>> fase24.eu << eintragen zu lassen!
DIE KOSTEN dafür übernimmt der ASK ... Voraussetzung ist lediglich der für 2015 bezahlte Mitgliedsbeitrag ... also bitte nicht vergessen einzuzahlen!

(Aus: Obersteirische Rundschau Kw 17 / 2015)


Anradeln 2014

anradeln 2014

Auch heuer starteten die "Eisenwadln" wieder mit dem traditionellen Anradeln in die Saison und wie schon in den Vorjahren konnten die Teilnehmer zum Auftakt ihr Rad kostenlos bei Radsport Illmaier durchchecken lassen. Unser Bild zeigt "Ober-Eisenwadl" Herbert Perko mit Werner Illmaier am Servicestand vor dem Klubheim.

-roko-


Anradeln 2012

Der 1. Mai hat schon Tradition bei den "Eisenwadln" und auch heuer fanden sich über 20 Radsportfreunde zum gemeinsamen "Anradeln" beim Klubheim in der Waldstraße.

Radsport Illmaier lud die ASK-Radler wieder zum kostenlosen Radservice und zum E-Bike-Test. Dann ging es in einer 12 km Schleife über Gimplach - Steinbruch ins Laintal, wo in der Buschenschank Stix eine Servicestation auf die Radler wartete. Zurück über Riedgasse und Glanzweg ließ man den gemütlichen Feiertag ausklingen und am Lagerfeuer wurden bereits die ersten Pläne für weitere Ausfahrten geschmiedet.

 

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